Kôdô - Juku Dôjô
Den Namen und die Kalligraphie erhielten wir von Shihan Anki Takahashi (8. Dan), Zen-Prister und lehrendes Mitglied in der JKA - Zentrale in Tokyo.
Der Name bedeutet übersetzt "Der Ort im Wald, wo der Weg ist". Mit dem "Weg" ist sinngemäß das Erlernen und Trainieren des Karate-Do gemeint, was aus dem japanischen übersetzt, "Der Weg der leeren Hand" heißt.
"Der Ort im Wald" bezeichnet treffend die Lage unseres Dojos, das am Rand eines kleines Wäldchens liegt.
Die Abteilung
Um in der Karateabteilung die Zielsetzungen des Vereins im Breiten- und Leistungssport verwirklichen zu können und den Karatesport in der Turngemeinde auf eine breitere Basis zu stellen und vor allem auch für Kinder zugänglich zu machen, stieg die Abteilung im Januar 1997 auf den in Deutschland am meisten verbreitesten Karate-Stil "Shotokan" um.
Die Abteilung und das Training wird von Thomas Igerst (3. Dan) geleitet. Seit 1983 aktiver Karateka, vermittelt er im Training gleichermaßen die technischen Prinzipien und die Philosophie des traditionellen, japanischen Karate.
Die Karate-Abteilung ist Mitglied im Deutschen-JKA-Karate Bund e.V. unter der Leitung von Bundestrainer Shihan Hideo Ochi, 8.Dan.
Unsere Philosophie
Bei uns gewinnt das Wir!
Die Karate-Abteilung der Turngemeinde bietet Trainingseinheiten für alle Altersklassen. Ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder Senioren, bei uns ist für Jeden etwas dabei. Besonders auch Familien sind herzlich eingeladen, denn nicht nur die Leistung, sondern auch eine Menge Spaß und Geselligkeit stehen bei uns im Vordergrund.
Ihre Gesundheit - unser Ziel
Bewegungsmangel, Stress und falsche Ernährung sind oft Ursache für gesund heitliche Beeinträchtigungen. Seit 2003 ist Karate offiziell bei der Weltgesundheits organisation (WHO) als therapeutische Disziplin anerkannt. Karate ist hervorragend geeignet, um vom Nachwuchs bis ins hohe Alter gesund und beweglich zu bleiben.
Regelmäßiges Training hat eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf Körper und Geist:


